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Die Welpenschule

Sozialisierung und Lernen mit anderen Hunden

Welpen benötigen eine artgerechte Erziehung

Enzo beim Springen nach dem Spielzeug Welpe in der Welpenschule sozialisieren Wenn ein Welpe, gleich welcher Rasse in die Familie kommt, dann genügt es nicht, ihn mit dem besten Futter zu versorgen. Nein, er benötigt erheblich mehr als einen Platz zum Schlafen und immer frisches Wasser. Der junge Hund benötigt vor allem ein stabiles Umfeld, das ihm mit vielen neuen Dingen bekannt macht, ihm die erste Grunderziehung vermittelt und vieles mehr.

 

In der Regel ist der Welpe zwischen 10 und 12 Wochen alt, wenn er bei seiner neuen Familie einzieht, das heißt, allerdings auch der junge Hund befindet sich noch mitten in seiner Prägephase.

 

Jede positive wie negative Erfahrung prägt das neue Familienmitglied jetzt für sein Leben. Fehler, die jetzt gemacht werden oder unangenehme Erfahrungen lassen sich später nur schwer korrigieren. Aus diesem Grund ist eine Welpenschule für den jungen Hund so wichtig. Hier wird er das erste mal an andere Hunde herangeführt und soll auf angenehme und spielerische Weise sozialisiert werden.

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Welpenschulen erziehen nicht nur den Hund

Ein Welpenkindergarten bzw. -schule ist sehr viel mehr als nur ein Platz, an dem junge Hunde eine Grundausbildung erhalten. In der Gruppe lernen sie, sich ein- und unterzuordnen. Darüber hinaus können auch Welpen in deren Familie keine Kinder leben, zu diesen quirligen kleinen Menschen Kontakt aufbauen und sich an diese sowie der Eigenarten gewöhnen. In bzw. mit der Hundeschule können sie ihre Prägephase abschließen, das heißt, für ihr weiteres Leben lernen. Eine Welpenschule ist für alle jungen Hunde sehr zu empfehlen und nicht nur für die Nachkommen großer Rassen. Ungewöhnliche Geräusche, Gerüche und der Grundgehorsam werden hier trainiert, aber auch Vertrauen zum Besitzer aufgebaut. Übrigens auch diese lernen in der Welpenschule regelmäßig noch etwas hinzu. Etwa das richtige Verhalten, wenn der kleine Mitbewohner Verlustängste zeigt oder nicht stubenrein werden will.

Welpenschulen kosten nicht die Welt - helfen aber Kosten sparen

Nein, der Besuch einer Welpenschule ist wirklich nicht zu teuer. In der Regel werden Beiträge zwischen 5 und 20 Euro pro Unterrichtsstunde verlangt, mitunter wird auch nur eine Spende fürs örtliche Tierheim erwartet. Dies gilt vor allem dann, wenn die frischgebackenen Hundebesitzer sich auf dem Gelände des Tierheims treffen, das heißt, von Mitarbeitern des Tierheims organisiert werden. Wie gut oder schlecht eine Hundeschule ist, zeigt sich in der Regel an der Besucherzahl. Wobei manche Trainer bei den fortgeschrittenen Gruppen auf eine kleine Mitgliederzahl achten. Entscheidend ist, dass überhaupt eine Welpenschule besucht wird, denn schon ein Sprichwort sagt: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ Bei jungen Hunden sollten diese weisen Worte unbedingt Beachtung finden. Ein Welpe, der nicht lernt, auch einmal allein zu bleiben, der wird es als erwachsener Hund nur noch schwer erlernen. Ähnliches gilt für das Verhalten anderen Hunden gegenüber oder bei ungewöhnlichen Ereignissen. In der Welpenschule lernen die Tiere dies alles und noch vieles mehr kennen. Die Kosten, welche ein späteres Training verursachen, werden um ein Vielfaches höher sein. Von eventuell durch den Hund verursachten Schäden einmal ganz abgesehen.

Welpentreffs findet man in jeder größeren Stadt

Die Möglichkeiten mit dem Junghund eine Welpenschule zu besuchen, sind wirklich breit gefächert. Sie werden zum Beispiel von vielen Tierheimen angeboten, darüber hinaus auch von Hundeschulen oder Tiertrainern. Immer häufiger können Hund und Familie im Anschluss einen fortgeschrittenen Kurs besuchen. Hierzu gehören nicht nur Erziehungskurse, nein, auch Dog-Dancing, Agilyti, Leinenkurse und vieles mehr. Für jeden Hund und seine Familie lässt sich die passende gemeinsame Freizeitbeschäftigung finden, an erster Stelle sollte immer der Spaß stehen. Und wie schon anfangs erwähnt nicht nur die Vertreter großer Hunderassen brauchen eine Beschäftigung, die sie auslastet, denn ein gelangweilter Hund wird sich recht schnell eine Aufgabe suchen, die mit großer Wahrscheinlichkeit seiner Familie nicht sonderlich gut gefällt. Etwa, wenn er Jogger jagt oder die Wohnung, sobald er allein gelassen wird, neu dekoriert.

 

 

Weiterführende Informationen:

Welpenfoto: © muro - Fotolia.com

 

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